Waagen und Prüfgeräte für die Agraranalytik

Die Agraranalytik untersucht Böden, Pflanzen, Futtermittel, Saatgut und weitere landwirtschaftliche Proben auf Qualität und Nährstoffversorgung. Datenbasierte Landwirtschaft und der sparsame Einsatz von Betriebsmitteln verlangen belastbare Messwerte. Waagen und Prüfgeräte bereiten die Proben vor und messen Feuchte, Salzgehalt und Mikroorganismen im Labor und auf dem Betrieb.

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Datenbasierte Landwirtschaft und der sparsame Einsatz von Betriebsmitteln verlangen belastbare Messwerte. Waagen und Prüfgeräte bereiten die Proben vor und messen Feuchte, Salzgehalt und Mikroorganismen im Labor und auf dem Betrieb.

5Anwendungen

5Modelle

Bodenproben

3 Anwendungen

Bodenproben für die CN-Analyse in Zinnhütchen einwiegen

IoT-Line Kompakt-Laborwaage KERN PCB 3000-2

IoT-Line Kompakt-Laborwaage

KERN PCB 3000-2

Wägebereich [Max]: 3600 g

CHF 292,50

zzgl. MwSt

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Für die Bestimmung von Kohlenstoff und Stickstoff wird die getrocknete, gemahlene Bodenprobe in Zinnhütchen eingewogen. So ist die Probe für den CN-Analyser vorbereitet.

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Die Bodenproben müssen zuvor sorgfältig getrocknet und homogenisiert werden, dann wird die Menge genau dosiert. Die eingewogene Probe wird im Zinnhütchen verschlossen, in einen Probenteller gesetzt und im CN-Analyser untersucht. Das dient der Bodenanalyse in Labor, Forschung und Umweltanalytik. Fehler durch unvollständig getrocknete oder schlecht homogenisierte Proben werden seltener, und die Messergebnisse werden besser.

Bodenproben für DNA-Analysen auf 0,5 Gramm abwiegen

Kompakt-Laborwaage KERN PFB 600-2

Kompakt-Laborwaage

KERN PFB 600-2

Wägebereich [Max]: 600 g

CHF 288,00

zzgl. MwSt

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Für mikrobiologische Untersuchungen wird eine Bodenprobe von genau 0,5 Gramm eingewogen. Nur mit definierter Probenmenge liefern DNA-Analysen belastbare Ergebnisse.

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Bodenproben enthalten organische Substanz, Mikroorganismen wie Bakterien und Pilze und weitere Bodenlebewesen, zum Beispiel Nematoden. Um ihre Menge per DNA-Bestimmung zu erfassen, muss die eingesetzte Probenmenge genau feststehen. Das Abwiegen mit der Präzisionswaage legt die Grundlage für wiederholbare Ergebnisse und eine sichere mikrobiologische Bewertung in der Agrar- und Bodenanalytik.

Bodenfeuchte im Ackerbau durch Trocknen bestimmen

Feuchtebestimmer KERN DBS 60-3

Feuchtebestimmer

KERN DBS 60-3

Wägebereich [Max]: 60 g

CHF 1.485,00

zzgl. MwSt

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Eine Bodenprobe wird getrocknet und gewogen, daraus ergibt sich die Bodenfeuchte. Mit den Werten lässt sich bedarfsgerecht bewässern, Trockenstress und Staunässe werden vermieden.

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Die Bodenfeuchte ist eine Grundlage für das Wassermanagement im Ackerbau. Die Probe wird entnommen und getrocknet, den Feuchtegehalt berechnet das Gerät aus dem Gewichtsverlust. Das Ergebnis zeigt den tatsächlichen Wassergehalt des Bodens und hilft Landwirten bei der Bewässerungssteuerung, bei der Düngung und bei der Sicherung der Erträge. Ressourcen werden gezielter eingesetzt, und der Anbau wird nachhaltiger.

Wasser und Klärschlamm

2 Anwendungen

Salzgehalt im Bewässerungswasser messen

Analoges Refraktometer KERN ORA 1SA

Analoges Refraktometer

KERN ORA 1SA

CHF 85,50

zzgl. MwSt

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Zu viel Salz im Bewässerungswasser schadet der Bodenstruktur und den Pflanzen. Das Wasser wird deshalb regelmässig analysiert, damit die Pflanzen gesund bleiben.

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Ein hoher Salzgehalt kann zu Ernteausfällen, Bodendegradation und Verunreinigung des Grundwassers führen. Mit dem Refraktometer lässt sich der Salzgehalt schnell bestimmen, sodass Landwirte und andere Beteiligte die Wasserqualität laufend überwachen und bei Bedarf gegensteuern. Die Grenzwerte, etwa der Trinkwasserverordnung, müssen eingehalten werden, damit die Nutzung sicher ist und die Wasserressourcen langfristig geschützt bleiben.

Belebtschlamm unter dem Phasenkontrastmikroskop prüfen

Phasenkontrastmikroskop KERN OBN 159

Phasenkontrastmikroskop

KERN OBN 159

CHF 2.646,00

zzgl. MwSt

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Belebtschlamm wird unter dem Phasenkontrastmikroskop auf Mikroorganismen wie Bakterien oder Salmonellen untersucht. Das Ergebnis zeigt, ob Klärschlamm für die landwirtschaftliche Verwertung geeignet ist.

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In der Abwasserbehandlung und Klärschlammverwertung dient die mikrobiologische Kontrolle dem Umwelt- und Gesundheitsschutz. Im Phasenkontrastmikroskop werden Strukturen im Belebtschlamm gut sichtbar, und die Mikroorganismen lassen sich einzeln beurteilen. Kläranlagen, Labore und Entsorgungsbetriebe bewerten so hygienische Risiken und dokumentieren sie, bevor Schlamm möglicherweise auf Agrarflächen ausgebracht wird.

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