Waagen und Prüfgeräte für Stent- und Gefässprothesenhersteller

Hersteller von Stents, Stentgrafts und anderen Gefässprothesen entwickeln und fertigen Implantate zur Behandlung von Gefässerkrankungen wie Aneurysmen und Stenosen. Die Produktion unterliegt strengen regulatorischen Anforderungen und höchsten Qualitätsstandards. Waagen, Stereomikroskope und Prüfstände begleiten deshalb den Weg vom Rohmaterial über Laserschneiden und Elektropolitur bis zur Endkontrolle und zum Versand.

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Die Produktion unterliegt strengen regulatorischen Anforderungen und höchsten Qualitätsstandards. Waagen, Stereomikroskope und Prüfstände begleiten deshalb den Weg vom Rohmaterial über Laserschneiden und Elektropolitur bis zur Endkontrolle und zum Versand.

22Anwendungen

13Modelle

Wareneingang und Materialprüfung

5 Anwendungen

Kleinteile im Wareneingang nach Gewicht zählen

Präzisionswaage KERN EW 2200-2NM

Präzisionswaage

KERN EW 2200-2NM

Wägebereich [Max]: 2200 g

CHF 846,00

zzgl. MwSt

Zum Produkt KERN EW 2200-2NM

Eingehende Kleinteile werden über ihr Gewicht gezählt, statt sie von Hand nachzuzählen. So ist die gelieferte Stückzahl schnell geprüft und der Aufwand im Wareneingang sinkt.

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Besonders bei Kleinteilen in grossen Mengen lohnt sich die Stückzahlkontrolle mit einer Zählwaage. Liefermengen sind schnell erfasst, und Abweichungen fallen früh auf. Das vereinfacht die Wareneingangsprüfung, die Lagerlogistik und die Bestandskontrolle und spart unnötige Arbeit.

Proben für den Schrumpftest einwiegen

Analysenwaage KERN ACJ 200-4M

Analysenwaage

KERN ACJ 200-4M

Wägebereich [Max]: 220 g

CHF 1.377,00

zzgl. MwSt

Zum Produkt KERN ACJ 200-4M

Im Wareneingang wird das Schrumpfverhalten von Stoffen bestimmt, bevor sie in die Produktion gehen. Dafür müssen die Proben schnell und genau vorbereitet werden.

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Die Probenvorbereitung für die Bestimmung des Schrumpfverhaltens geschieht direkt im Wareneingang. Sie dient der Qualitätssicherung und soll Produktionsstillstände und fehlerhafte Endprodukte vermeiden.

Körnungsgrössen per Siebanalyse kontrollieren

Präzisionswaage KERN PNJ 3000-2M

Präzisionswaage

KERN PNJ 3000-2M

Wägebereich [Max]: 3200 g

CHF 810,00

zzgl. MwSt

Zum Produkt KERN PNJ 3000-2M

Bei Schüttgütern, Granulaten und Pulvern zeigt die Siebanalyse, ob unerwünschte Körnungsgrössen enthalten sind. Sie ist schnell erledigt und liefert früh Klarheit über die Materialqualität.

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Abweichungen bei der Körnung lassen sich erkennen, bevor sie nachgelagerte Prozesse oder das Produkt beeinträchtigen. Das hilft, Produktionsstillstände zu vermeiden und Ausschuss zu verringern. Die Qualität im Herstellungsprozess bleibt dadurch gleichmässig.

Dichte von ePTFE-Prothesenmaterial bestimmen

Analysenwaage KERN ABT 320-4NM

Analysenwaage

KERN ABT 320-4NM

Wägebereich [Max]: 320 g

CHF 2.043,00

zzgl. MwSt

Zum Produkt KERN ABT 320-4NM

Die Dichte des ePTFE-Materials wird während der Herstellung geprüft. Abweichungen zeigen sich so früh, und die Materialqualität bleibt unter Kontrolle.

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Die Dichtebestimmung gibt Hinweise auf die Beschaffenheit des Materials und auf die Stabilität des Prozesses. Fehler im Herstellungsprozess lassen sich früh erkennen und korrigieren, bevor sie die Produktqualität beeinträchtigen. Das macht die Fertigung reproduzierbar, senkt den Ausschuss und hält die Qualität in der Medizintechnik konstant.

Gefässprothesen aus ePTFE im Zugversuch prüfen

Motorisierter vertikaler Prüfstand SAUTER TVO 2000N500S

Motorisierter vertikaler Prüfstand

KERN TVO 2000N500S

CHF 4.995,00

zzgl. MwSt

Zum Produkt KERN TVO 2000N500S

Ein motorisierter Prüfstand zieht ePTFE-Gefässprothesen bis zum Reissen. So lässt sich beurteilen, wie belastbar das Material mechanisch ist, und Produktfehler fallen früh auf.

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Eine Gefässprothese muss nicht nur biologisch verträglich sein, sondern auch hohe mechanische Anforderungen erfüllen. Die Zugprüfung auf Reissfestigkeit ist in radialer und in axialer Richtung möglich. Mängelexemplare werden dadurch vermieden.

Lösungen und Beschichtung

4 Anwendungen

Zutaten der Beschichtungssuspension abwiegen

IoT-Line Präzisions-Plattformwaage KERN DS 20K0.1

IoT-Line Präzisions-Plattformwaage

KERN DS 20K0.1

Wägebereich [Max]: 20 kg

CHF 585,00

zzgl. MwSt

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Für die Beschichtung von Polyester-Stents werden Rohstoffe im 10-kg-Bereich zu einer Suspension angemischt. Das Mischungsverhältnis muss genau stimmen, damit die Beschichtung gleichmässig wird.

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Die Vorlage zum Anmischen der Suspension ist exakt einzuhalten, weil die Beschichtung des Polyester-Stents fehlerfrei sein muss. Eine Plattformwaage erfasst die einzelnen Zutaten im 10-kg-Bereich. So erfüllen die Stents die hohen Qualitätsstandards.

Suspensionslösung mit richtigem pH-Wert ansetzen

Analysenwaage KERN ACJ 100-4M

Analysenwaage

KERN ACJ 100-4M

Wägebereich [Max]: 120 g

CHF 1.287,00

zzgl. MwSt

Zum Produkt KERN ACJ 100-4M

Eine Suspensionslösung muss den richtigen pH-Wert haben. Dafür werden die einzelnen Komponenten der Mischung auf das Milligramm genau abgewogen.

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Die Komponenten der Mischung werden milligrammgenau eingewogen. Nur so entsteht eine Lösung mit dem gewünschten pH-Wert und damit ein einwandfreies Endprodukt.

Flüssigkeiten für Farblösungen einwiegen

Präzisionswaage KERN EW 2200-2NM

Präzisionswaage

KERN EW 2200-2NM

Wägebereich [Max]: 2200 g

CHF 846,00

zzgl. MwSt

Zum Produkt KERN EW 2200-2NM

Zum Verdünnen von Farblösungen werden die Flüssigkeiten im Bereich von 10 mg gewogen. So bleibt die vorgegebene Dosierung erhalten und das Ergebnis reproduzierbar.

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Schon geringe Abweichungen beim Verdünnen können Eigenschaften und Qualität des Endprodukts verändern. Die Dosierung im 10-mg-Bereich stellt die gewünschte Konzentration reproduzierbar ein. Das verringert Fehlansätze in Labor, Entwicklung und Produktion und hält die Qualität konstant.

Farbpulver für die Färbelösung dosieren

Analysenwaage KERN ACJ 200-4M

Analysenwaage

KERN ACJ 200-4M

Wägebereich [Max]: 220 g

CHF 1.377,00

zzgl. MwSt

Zum Produkt KERN ACJ 200-4M

Für die Färbelösung wird Farbpulver im Bereich von 0,1 mg dosiert. Wer genau nach Vorgabe anmischt, erhält immer wieder dieselbe Stammlösung.

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Das genaue Anmischen nach Vorgabe verhindert Farbabweichungen. So bleibt die Stammlösung von Ansatz zu Ansatz gleich.

Stentfertigung

10 Anwendungen

Laserschnitt am Metallröhrchen sichtprüfen

Stereo-Zoom-Mikroskop KERN OZL 465

Stereo-Zoom-Mikroskop

Optics OZL 465

CHF 576,00

zzgl. MwSt

Zum Produkt Optics OZL 465

Nach dem Laserschneiden wird das Metallröhrchen unter dem Stereomikroskop angesehen. Brüche und Fehler aus dem Schneidvorgang werden so erkannt.

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Die Produktion unterliegt strengen Qualitätskontrollen. Die Sichtkontrolle des Laserschneidens am Metallröhrchen gehört deshalb fest zum Ablauf.

Werkstück zwischen Laserschnitt und Elektropolitur wiegen

Analysenwaage KERN ACJ 200-4M

Analysenwaage

KERN ACJ 200-4M

Wägebereich [Max]: 220 g

CHF 1.377,00

zzgl. MwSt

Zum Produkt KERN ACJ 200-4M

Zwischen Laserschneiden und Elektropolitur wird das Werkstück gewogen. Das Gewicht zeigt, ob beim Laserschneiden Teile nicht sauber abgetrennt wurden.

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Rückstände sind Teile, die beim Laserschneiden nicht korrekt abgetrennt wurden. Das Kontrollwiegen deckt sie auf. Mängelware wird so verhindert und das Produkt behält seine hohe Qualität.

Oberfläche und Stege nach der Elektropolitur prüfen

Stereo-Zoom-Mikroskop KERN OZL 465

Stereo-Zoom-Mikroskop

Optics OZL 465

CHF 576,00

zzgl. MwSt

Zum Produkt Optics OZL 465

Nach der Elektropolitur werden Stents mit dem Mikroskop auf ihre Oberfläche und auf gleichmässige Stegbreiten angesehen. Materialschwächen fallen so früh auf.

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Die visuelle Inspektion nach der Elektropolitur ist ein wichtiger Schritt in der Qualitätssicherung medizinischer Präzisionsteile. Die Stegbreiten müssen gleichmässig sein, weil sie die Stabilität, die Funktion und die Produktsicherheit bestimmen. Abweichungen werden früh festgestellt, das verringert den Ausschuss und das Risiko von Stentbrüchen im späteren Einsatz.

Materialabtrag der Stents durch Wiegen kontrollieren

Analysenwaage KERN ABT 220-5DNM

Analysenwaage

KERN ABT 220-5DNM

Wägebereich [Max]: 82 g; 220 g

CHF 2.340,00

zzgl. MwSt

Zum Produkt KERN ABT 220-5DNM

Nach der Elektropolitur werden die Stents gewogen, um den Materialabtrag zu kontrollieren. Nur Stents, die der Spezifikation entsprechen, gehen in den nächsten Prozessschritt.

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Das Gewicht lässt Rückschlüsse auf den Materialabtrag und auf die Einhaltung der Qualitätsvorgaben zu. Abweichungen im Polierprozess werden früh erkannt, fehlerhafte Produkte gezielt aussortiert. Das schafft Prozesssicherheit und eine gute Grundlage für die weitere Prüfung und Verarbeitung.

Feder-Drahtelemente nach der Elektropolitur wiegen

Analysenwaage KERN ACJ 100-4M

Analysenwaage

KERN ACJ 100-4M

Wägebereich [Max]: 120 g

CHF 1.287,00

zzgl. MwSt

Zum Produkt KERN ACJ 100-4M

Feder-Drahtelemente werden nach der Elektropolitur gewogen. Die Federn müssen das Zielgewicht erreichen, damit das Produkt einwandfrei ist.

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Das Gewicht der Feder-Drahtelemente nach der Elektropolitur wird mit dem Zielgewicht verglichen. Wer diese Kontrolle durchführt, erkennt Abweichungen, bevor die Teile weiterverarbeitet werden.

Masseverlust der Stent-Grundkörper bestimmen

Analysenwaage KERN ABT 120-5DNM

Analysenwaage

KERN ABT 120-5DNM

Wägebereich [Max]: 42 g; 120 g

CHF 2.250,00

zzgl. MwSt

Zum Produkt KERN ABT 120-5DNM

Bei der Elektropolitur verliert der Stent Masse. Eine Analysenwaage erfasst diesen Verlust nach der Politur und liefert eine weitere Gewichtskontrolle vor der Endmontage.

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Der gewogene Masseverlust sagt etwas über die Glättung und Abrundung der Stents aus. Damit lässt sich der Fertigungsverlauf beurteilen. Vor der Endmontage können Stents mit abweichenden Messwerten aussortiert werden.

Stent-Korpus vor der Endmontage kontrollwiegen

Analysenwaage KERN ABT 120-5DNM

Analysenwaage

KERN ABT 120-5DNM

Wägebereich [Max]: 42 g; 120 g

CHF 2.250,00

zzgl. MwSt

Zum Produkt KERN ABT 120-5DNM

Vor der Endmontage wird jeder Stent-Korpus gewogen, damit Mass- und Fertigungsabweichungen früh auffallen. Ungeeignete Teile werden aussortiert.

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Stents unterliegen strengen Qualitätskontrollen, weil Masshaltigkeit und Fertigungsqualität für die spätere Funktion wichtig sind. Das Kontrollwiegen liefert schnell einen Prüfwert, an dem sich zu kleine, zu grosse oder abweichende Korpusse erkennen lassen. Fehlerhafte Teile verlassen den Prozess, bevor die Endmontage beginnt.

Stents bei der Montage unter dem Mikroskop prüfen

Stereo-Zoom-Mikroskop KERN OZL 465

Stereo-Zoom-Mikroskop

Optics OZL 465

CHF 576,00

zzgl. MwSt

Zum Produkt Optics OZL 465

Während der Montage werden Stents mit einem Mikroskop stark vergrössert angesehen. Geprüft werden Geometrie, Politur, Crimpung und Rückstände.

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In der Medizintechnik müssen Stents mit hoher Genauigkeit gefertigt und kontrolliert werden, denn kleinste Abweichungen können die Produktqualität beeinflussen. Die Mikroskopinspektion erlaubt eine detaillierte Sichtprüfung direkt im Montageprozess. Sie unterstützt Prozesssicherheit, Dokumentation und Endkontrolle bei medizinischen Implantaten.

Drahtenden im Crimp stichprobenweise prüfen

Stereo-Zoom-Mikroskop KERN OZL 463

Stereo-Zoom-Mikroskop

Optics OZL 463

CHF 540,00

zzgl. MwSt

Zum Produkt Optics OZL 463

Drahtenden in Crimp-Verbindungen werden stichprobenweise unter dem Mikroskop geprüft. So zeigt sich, ob die Verbindung fachgerecht ausgeführt ist und dauerhaft hält.

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Nur fachgerecht hergestellte Crimp-Verbindungen funktionieren dauerhaft sicher. Die mikroskopische Prüfung macht Abweichungen in der Verarbeitung früh sichtbar und hilft, Fehlerquellen einzugrenzen. Ein einwandfreies Erzeugnis ist damit abgesichert.

Stents nach dem Sandstrahlen visuell kontrollieren

Stereo-Zoom-Mikroskop KERN OZL 465

Stereo-Zoom-Mikroskop

Optics OZL 465

CHF 576,00

zzgl. MwSt

Zum Produkt Optics OZL 465

Nach dem Sandstrahlen wird geprüft, ob Sandkörner oder andere Partikel an den Stents haften. So bleiben Verunreinigungen aus dem weiteren Prozess heraus.

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Die Oberfläche der Stents ist nach dem Sandstrahlen aufgeraut, deshalb bleiben Rückstände und Verunreinigungen leichter haften. Die Sichtkontrolle findet anhaftende Sandkörner und Restpartikel früh. Fehlerhafte Produkte werden aussortiert, und die geforderte Sauberkeit für die weitere Verarbeitung ist gesichert.

Endkontrolle und Versand

3 Anwendungen

Stents vor dem Verkauf endgültig nachwiegen

Analysenwaage KERN ABT 120-5DNM

Analysenwaage

KERN ABT 120-5DNM

Wägebereich [Max]: 42 g; 120 g

CHF 2.250,00

zzgl. MwSt

Zum Produkt KERN ABT 120-5DNM

Bevor die Stents an Weiterverarbeiter gehen, wird ihr Gewicht ein letztes Mal geprüft. Fehlerhafte Stents werden so aussortiert, bevor sie den Betrieb verlassen.

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Alle Stents werden gegen definierte Minimum- und Maximum-Werte geprüft. Die genaue Gewichtsermittlung unterstützt ausserdem die weitere Prüfung mit dem Messmikroskop und bildet eine Grundlage für die Qualitätsbewertung. Falsche oder fehlerhafte Stents lassen sich so gezielt aussortieren.

Stents nach Prüfprotokoll unter dem Mikroskop abnehmen

Stereo-Zoom-Mikroskop KERN OZL 466

Stereo-Zoom-Mikroskop

Optics OZL 466

CHF 621,00

zzgl. MwSt

Zum Produkt Optics OZL 466

Die Endkontrolle der Stents erfolgt am Stereomikroskop. Geprüft werden unter anderem Stegbreite, Verbindungsstellen und Geradlinigkeit.

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Die Endkontrolle folgt einem genauen Prüfprotokoll. Es umfasst die Stegbreite, die Breite der Verbindungsstellen, die Geradlinigkeit, die Reinheit und weitere Merkmale. Die visuelle Inspektion stellt Qualität und Genauigkeit der Stents sicher.

Paketgewicht vor dem Versand ermitteln

Paketwaage KERN DE 150K20DL

Paketwaage

KERN DE 150K20DL

Wägebereich [Max]: 60 kg; 150 kg

CHF 315,00

zzgl. MwSt

Zum Produkt KERN DE 150K20DL

Vor dem Versand wird das Paket gewogen, damit das zulässige Höchstgewicht von 30 kg nicht überschritten wird. Zuschläge für Übergewicht fallen so nicht an.

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Der Versanddienstleister gibt ein maximales Paketgewicht vor. Wird die Grenze von 30 kg überschritten, entstehen zusätzliche Kosten und vermeidbare Nacharbeit. Das Wiegen bereitet Sendungen korrekt vor, beschleunigt den Versand und erspart Mehrkosten im Tagesgeschäft.

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